Dokumenten Management und Archivierung GmbH
Dr. Peter Toebak

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Übersicht Rezensionen Personal und Organisation 1997-2001

Konrad Schneider: Das Ende der Aktenzeit? Eine Herausforderung für die Archive

Der Archivar. Mitteilungsblatt für deutsches Archivwesen, 54 (2001), Heft 3 (Juli), S. 203 - 206

Rezensent Peter Toebak
Karteien sind auch in städtischen Verwaltungen mittlerweile durch Datenbanken ersetzt worden. Das konventionelle Schriftgut bleibt aber noch wichtig genug, zumal es dem "papierenen, weitaus weniger manipulierbaren Vorgang als Rechtsgrundlage" (203) fürs Erste besser dienen kann. Die Probleme und Mängel des traditionellen Registratur- und Archivwesens sind darum auch noch immer aktuell.

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Gerd Brinkhus, Wolfgang Schibel: Historische Bibliotheksbestände im Abseits?

Bibliotheksdienst. Organ der Bundesvereinigung deutscher Bibliotheksverbände (BDB), 35 (2001), Heft 4 (April), S. 427 - 438

Rezensent Peter Toebak
Da heute in fast aller Publikationsarbeit der Akzent auf Digitalisieren und elektronischem Verfügbarstellen der Informationen liegt, müssen andere Themen wie Erschliessung, Ergänzung, Vermittlung und Erhaltung historischer Bestände um Aufmerksamkeit kämpfen.

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Helga Lüdtke: Outsourcing des Bestandsmanagements. Das Beispiel USA

Bibliotheksdienst. Organ der Bundesvereinigung deutscher Bibliotheksverbände (BDB), 33 (1999), Heft 8 (August), S. 1275 - 1286

Rezensent Peter Toebak
Die Autorin publiziert eine interessante Fallstudie bezüglich Outsourcing einer bibliothekarischen Kernaufgabe, namentlich die Verantwortlichkeit für den Bestandsaufbau (Medienauswahl, Erwerbung, Katalogisierung, technische Bearbeitung und Belieferung) in den Vereinigten Staaten (Hawai). Diese Entwicklung und andere naheliegende Entwicklungen der sich modernisierenden Verwaltungskultur und -struktur werden sich in der nächsten Zukunft nur noch verstärkt andienen, auch für Archivinstitute.

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Positionspapier des Deutschen Bibliotheksverbandes. Erarbeitet von einer Arbeitsgruppe im Auftrag des DBV

Bibliotheksdienst. Organ der Bundesvereinigung deutscher Bibliotheksverbände (BDB), 33 (1999), Heft 8 (August), S. 1229 - 1245

Rezensent Peter Toebak
Die Vor- und Nachteile von Ehrenamttätigen und freiwilligen Helfern in Bibliotheken wurden im Rahmen des DBV studiert und aufgezählt. Sie sind organisatorischer, finanzpolitischer, juristischer, fachlicher und sozialer Natur. Für Archive können das Positionspapier und die publizierten Musterverträge ebenfalls einen Nutzen haben. Die Rechte und Pflichten für beide Partien (Freiwilliger und Organisation) werden deutlich, aber auch die psychologische Einbindung dieses Arbeitsverhältnisses in die Aufbau- und Ablauforganisation eines professionellen Betriebs.

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Susanne Thier: Ehrenamtliche Mitarbeit in deutschen Bibliotheken. Ergebnisse einer Umfrage

Bibliotheksdienst. Organ der Bundesvereinigung deutscher Bibliotheksverbände (BDB), 32 (1998), Heft 1 (Januar), S. 108 - 120

Rezensent Peter Toebak
Dieser Beitrag ergänzt das Thema der "One-Person Librarians". Aufgrund einer Umfrage werden die wichtigsten Ergebnisse einer "in der Vergangenheit oft und kontrovers diskutierten Thematik" vorgestellt. Es handelt sich um die sogenannte ehrenamtliche Mitarbeit in hauptamtlich geleiteten Bibliotheken. Die Bibliotheken, welche nur ehren- bzw. nebenamtlich geführt werden, bleiben also ausser Bild, obwohl diese Kategorie immerhin 67% aller deutschen öffentlichen Bibliotheken, vor allem in den ländlichen Gebieten, umfasst.

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One-Person Librarians. Fragebogen zur Selbstanalyse - Teil 1

Bibliotheksdienst. Organ der Bundesvereinigung deutscher Bibliotheksverbände (BDB), 32 (1998), Heft 1 (Januar), S. 14 - 16

Rezensent Peter Toebak
"One-Person Librarians" sind in Deutschland wie überall keine Ausnahme. Es gibt sogar ein "OPL-Manifest" (Bibliotheksdienst, 31 (1997), Heft 12: "Das OPL-Manifest. One-Person Librarianship als Informationsberuf", S. 2281-2283).

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Karin Pauleweit: Betriebsvergleich an Öffentlichen Bibliotheken. Zum Abschluss des Projekts

Bibliotheksdienst. Organ der Bundesvereinigung deutscher Bibliotheksverbände (BDB), 31 (1997), Heft 12 (Dezember), S. 2276 - 2279

Rezensent Peter Toebak
Ende Oktober 1997 wurde das Projekt "Betriebsvergleich an Öffentlichen Bibliotheken" mit Vorschlägen für den Einsatz betriebswirtschaftlicher Methoden in den Öffentlichen Bibliotheken abgeschlossen. Anlässlich dieses Ereignisses wurde eine Tagung organisiert, woran sich Fachleute und kommunale Vertreter beteiligten.

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Gerd Paul: Kundenorientierung, Mitarbeiterbeteiligung und Nutzung neuer IuK-Technologien. Leitmotive der Informationsversorgung an einer Forschungsinstitution

Bibliotheksdienst. Organ der Bundesvereinigung deutscher Bibliotheksverbände (BDB), 31 (1997), Heft 12 (Dezember), S. 2268 - 2276

Rezensent Peter Toebak
Der Autor beschreibt, wie in einer nicht sehr grossen Bibliotheksabteilung (Abteilung Bibliothek und Dokumentation des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung), mit knapp sieben festen Planstellen (12 Teilzeitkräfte) und einem jährlichen Zuwachs von 3.500 Medieneinheiten (Bücher, Fachzeitschriften), die Kundenorientierung, die Gestaltungs- und Teilhabebedürfnisse der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen und die Nutzung der EDV-Technologien eine neue Organisation der Arbeitsabläufe bezüglich der Werkbearbeitung und Dienstleistung auslösen: Flachere Hierarchie, Gesamtbearbeitung der Produkte statt Fragmentierung in Bearbeitungsschritte.

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