Dokumenten Management und Archivierung GmbH
Dr. Peter Toebak

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Übersicht Vermittlung und Benutzung 2002-2006

Esther Baur und Lambert Kansy: Zur Digitalisierung von analogen Findmitteln und von Bildern im Staatsarchiv Basel-Stadt

Der Archivar. Mitteilungsblatt für deutsches Archivwesen, 59 (2006), Heft 3 (Juli), S. 280 - 283

Rezensent Peter Toebak
Der Artikel ist ein interessanter Werkstattbericht der Digitalisierung fast aller Findmittel zu den Archivbeständen. Dazu kommen einige gezielt ausgewählte Bilderbestände. Ungefähr 10.000 Seiten vorhandener Findmittel wurden digitalisiert, dies heisst gescannt und danach mittels zoned OCR strukturiert abgespeichert. Das strukturierte Ergebnis im XML-Format wurde in die Archivdatenbank importiert.

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Stephan Abele, Ingeborg Ludwig, Arietta Russ, Angelika Schütt-Hohenstein, Ulrike Seegräber und Gabriele Westerteicher: Ein IPAC mit System. Der Systematische Katalog der Württembergischen Landesbibliothek Stuttgart im Internet

Bibliotheksdienst. Organ der Bundesvereinigung deutscher Bibliotheksverbände (BDB), 40 (2006), Heft 6 (Juni), S. 718 - 725

Rezensent Peter Toebak
In den letzten Jahren wurde nicht mehr so ausführlich über die Digitalisierung von Zettelkatalogen publiziert. Solche Projekte sind offenbar zum Normalbetrieb geworden. Interessant bleiben sie aber immer noch. Das Autorenkollektiv schreibt über einen konkreten Projektablauf mit Eigenleistungen der Bibliothek und Drittleistungen einer Firma nach einer Ausschreibung.

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Christoph Flüeler und Rafael Schwemmer: Codices Electronici Sangallenses (CESG). Die Handschriften der Stiftsbibliothek St. Gallen werden in einer virtuellen Bibliothek erschlossen

Arbido, 20 (2005), Nr. 10 (Oktober), S. 22 - 25

Rezensent Peter Toebak
Die Autoren erklären in einem aufschlussreichen Aufsatz, wie sehr die Digitalisierung der Erhaltung und Vermittlung von Kulturgut zu Gute kommen kann. Sie schliessen eine zusätzliche Mikroverfilmung aus Archivzwecken zwar nicht aus, setzen dennoch voll auf die neue Technik, inklusive redundanter und kontrollierter Datenhaltung.

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Frank von Hagel: Kalliope-Portal. Fachportal für Autographen und Nachlässe

Bibliotheksdienst. Organ der Bundesvereinigung deutscher Bibliotheksverbände (BDB), 38 (2004), Heft 3 (März), S. 340 - 347

Rezensent Peter Toebak
Deutsche Bibliotheken, Archive und Museen (BAM), die alle Nachlässe und Handschriften verwalten, wollen vermehrt zu Gunsten des Fachportals Kalliope zusammenarbeiten. Es wundert nicht, dass die Landesarchivdirektion Baden-Württemberg und das Hauptstaatsarchiv Stuttgart zu den Hauptbeteiligten gehören. Die primäre Datenbasis bildet ein retrokonvertierter bzw. noch zu retrokonvertierender Zettelkatalog der Staatsbibliothek zu Berlin, mit Angaben über mehr als 1,2 Millionen Handschriften und Nachlässe.

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Roland Bertelmann und Stephan Braune: Ein Mapserver zur Suche im Kartenbestand

Bibliotheksdienst. Organ der Bundesvereinigung deutscher Bibliotheksverbände (BDB), 37 (2003), Heft 10 (Oktober), S. 1221 - 1227

Rezensent Peter Toebak
Im Artikel steht die Funktionalität, Landkarten im weiteren räumlichen Kontext am Bildschirm darzustellen, im Vordergrund. Es handelt sich um einen Prototypen für die Online-Visualisierung von Karten mittels eines Cascading-Mapservers. Der digitale Bestand enthält vorläufig nur einen kleineren Teil der etwa 40.000 topographischen und thematischen Karten der Gemeinschaftsbibliothek mehrerer Institute im Wissenschaftspark Albert Einstein in Potsdam (Geoforschung, Klimaforschung, Polar- und Meeresforschung; historisch gewachsene Landkartensammlung).

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Michael Klinge und Mechthild Schüler: Das DFG-Projekt zur Digitalisierung der seltenen Bücher, Karten und Manuskripte zur Erforschung Sibiriens aus der Sammlung Asch

Bibliotheksdienst. Organ der Bundesvereinigung deutscher Bibliotheksverbände (BDB), 37 (2003), Heft 6 (Juni), S. 740 - 753

Rezensent Peter Toebak
Im Rahmen eines DFG-Projekts hat die Niedersächsische Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen 370 Bände von insgesamt 155 gedruckten Werken und Zeitschriften, 170 gedruckte Karten und 37 Handschriften digitalisiert (137.000 bitonale Images, 2.000 Grayscale-Images und 550 Color-Images). Baron Georg Thomas von Asch (1729-1807) war Student an der Uni Göttingen und arbeitete lange Zeit auf hohem Posten in Russland.

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Torsten Schassan: Codices Electronici Ecclesiae Coloniensis. Ein bibliothekarisches Digitalisierungsprojekt

Der Archivar. Mitteilungsblatt für deutsches Archivwesen, 56 (2003), Heft 1 (Februar), S. 33 - 37

Rezensent Peter Toebak
Das Projekt zur Digitalisierung des mittelalterlichen Handschriftenbestands der Kölner Erzbischöflichen Diözesan- und Dombibliothek wird vorgestellt. Es handelt sich um fast 400 Manuskripte mit insgesamt etwa 130.000 Seiten.

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Andrea Kintrup: Historische Karten. Der Online-Kartenkatalog der Staats- und Universitätsbibliothek Bremen

Bibliotheksdienst. Organ der Bundesvereinigung deutscher Bibliotheksverbände (BDB), 37 (2003), Heft 1 (Januar), S. 47 - 52

Rezensent Peter Toebak
Die Bremer Kartensammlung umfasst etwa 3.800 historische Karten (Regional- und Übersichtskarten), von Deutschland, Europa, Asien, Afrika und Amerika. Die Karten waren bisher nur mittels eines alphabetischen Zettelkatalogs auffindbar. Jetzt ist die Kollektion digitalisiert und elektronisch erfasst. Das Projekt geschah im Rahmen des DFG-Förderprogramms Retrospektive Digitalisierung von Bibliotheksbeständen.

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Wolfgang Maier: Schattenvolltexte zur Suche in Faksimiledatenbanken

Nachrichten für Dokumentation (NfD). Zeitschrift für Informationswissenschaft und -praxis, 53 (2002), Nr. 8 (November/Dezember), S. 483 - 485

Rezensent Peter Toebak
Der Autor stellt ein konkretes Projekt mit Scanning, OCR-Erfassung und XML-Generierung vor. Es handelt sich um eine Faksimiledatenbank mit Primärtexten (Gesetze, Verordnungen und Rechtsvorschriften auf Bundes- und Länderebene in Deutschland). Der Zugriff über das Internet ist möglich. Gedruckte Texte werden gescannt (Gruppe IV-Tiff-Dateien), während Inhaltsverzeichnisse für die Volltextsuche zur Verfügung stehen.

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Philipp Gahn, Harald Schmid und Roland Wagner-Döbler: Die Retrokonversion an der Bibliothek der Philosophisch-Theologischen Hochschule der Salesianer Don Boscos in Benediktbeuern

Bibliotheksdienst. Organ der Bundesvereinigung deutscher Bibliotheksverbände (BDB), 36 (2002), Heft 11 (November), S. 1547 - 1555

Rezensent Peter Toebak
Der Zettelkatalog der PTH-Bibliothek umfasst beinahe 325.000 Katalogkarten (1931-1997), mehr als 50% von geringerer Qualität. Die Autoren weisen auf zwei gängige Methoden zur Retrokonversion: Scannen mit OCR-Verfahren und manuelles Eintippen. "Beide Möglichkeiten sind bei akzeptablen Qualitätsstandards mit einem hohen Aufwand und also auch mit den entsprechenden Kosten, die nicht weit auseinanderliegen, verbunden" (1549). Im Projekt wurde eine Kombination gewählt.

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Holger Flachmann: Letzte Zettelkataloge im Netz. Zur Digitalisierung des Zentralkatalogs der Institute und des Systematischen Katalogs der Universitäts- und Landesbibliothek Münster

Bibliotheksdienst. Organ der Bundesvereinigung deutscher Bibliotheksverbände (BDB), 36 (2002), Heft 11 (November), S. 1556 - 1560

Rezensent Peter Toebak
Die konventionellen Kataloge für Literatur bis 1990 der ULB Münster sind jetzt online zugänglich. Es handelt sich um 1,05 und 1,4 Millionen Karteikarten. Der Zentralkatalog (alphabetisch geordnet nach Verfassernamen und Sachtitel) ist vollständig digitalisiert, wobei jeder 50. Zettel manuell erfasst wurde. Auf der Basis des alphabetischen Indexes kann gezielt in die Images (Abbilder) der Zettel eingestiegen werden. Das "Weiterblättern" oder "Zurückblättern" bleibt auf diese Weise vertretbar.

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Ursula Jutzi und Alice Keller: ETH E-Collection. Aufbau einer innovativen Publikationsplattform an der ETH Zürich

Bibliotheksdienst. Organ der Bundesvereinigung deutscher Bibliotheksverbände (BDB), 36 (2002), Heft 11 (November), S. 1578 - 1589

Rezensent Peter Toebak
Die Autorinnen fassen das ETH-Projekt E-Collection zusammen, wobei bereits mehr als 3.000 Dokumente aus der sogenannten "Grauen Literatur" (Dissertationen, Lehrmaterialien, Jahresberichte usw.) in Volltext oder Abstractform auf dem Internet zur Verfügung gestellt werden. Der Artikel ist auch für Archivare interessant, die sich immer stärker mit der elektronischen Archivierung und der Archivinformatik auseinander setzen (müssen).

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Otto Oberhauser: Web-Umfrage zur Benutzung von Card-Image Online-Katalogen

Teil 1 Anlage und Durchführung der Befragung

Bibliotheksdienst. Organ der Bundesvereinigung deutscher Bibliotheksverbände (BDB), 35 (2001), Heft 9 (September), S. 1014 - 1026

Teil 2 Ergebnisse der Befragung

Bibliotheksdienst. Organ der Bundesvereinigung deutscher Bibliotheksverbände (BDB), 36 (2002), Heft 8/9 (August/September), S. 1065 - 1090

Rezensent Peter Toebak
Elektronische Zettelkataloge, wo Katalogzettel durch Scanning digitalisiert werden, der Sucheinstieg meist grob bleibt (z.B. über Index manuell erfasster Ordnungsbegriffe jeder n-ten Karte) und mittels Blättern nach vorne oder hinten unterstützt wird, sind eine zeit- und kostengünstige Alternative für retrospektive Katalogisierung umfangreicher Kartenkataloge.

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Mechthild Black-Veldtrup, Matthias Meusch und Stefan Przigoda: Zugänglichkeit verbessern. Das DFG-Projekt "Entwicklung von Werkzeugen zur Retrokonversion archivischer Findmittel"

Der Archivar. Mitteilungsblatt für deutsches Archivwesen, 55 (2002), Heft 2 (Mai), S. 111 - 117

Rezensent Peter Toebak
Die Autoren stellen ein Projekt der Deutschen Fördergesellschaft vor, das mittlerweile erste Früchte trägt. Es befasst sich mit der Digitalisierung bereits vorhandener Findbücher in Textbearbeitungs-Format und Maschineschrift. Handschriftliche Findbücher werden voraussichtlich in einem Folgeprojekt unter die Lupe genommen. Bibliotheken haben schon früher mit der Retrokonversion ihrer umfangreichen Zettelkatalogen begonnen. Durch Abtippen und Imaging wurden hier interessante Resultate erzielt.

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